Geschichte des „Judoring“
Gegründet 1970 vom legendären Judofanatiker Kurt Kutschera (später auch
Präsident des Österreichischen und des Europäischen Judoverbandes), und
Herbert Bosch- Leiter vom „Haus der Jugend.“
Es gab damals 8 Stützpunkte und die Trainer kamen alle vom Verein
„Judoclub Manner“.
Trainer der ersten Stunde waren Richard Schauer und Eduard Strobl, die
heute noch dabei sind.
Langsam entwickelte sich der „JUDORING“ zu einem Großverein mit etwa 700
Kindern.
Der Verein wurde 1976 vom „Haus der Jugend“ gelöst und kam als Verein
unter die Obhut des Wiener Landesverbandes unter Präsident Josef Herzog.
1984 wurde der Verein selbstständig und Ing. Heinz Huber zum Obmann
gewählt. Richard Schauer übernahm die Funktionärsaufgabe eines
Obmann-Stellvertreters und im Sekretariat werkte Frau Irene Stadler (verh.
Huber) bis 2005.
1992 wurde mit dem Wiener
Norbert Haimberger ein "Kind" aus dem Judoringstützpunkt Grubergasse zum
Judoeuropameister in der Klasse bis 71 kg. Ein paar Bilder dazu sind unter
Fotos zu sehen.
Derzeit gibt es 11 Stützpunkte mit ca. 650 Kindern (Höhepunkt waren 843
Kinder zur Zeit der Olympiasiege von Peter Seisenbacher).
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